Archiv nach Monaten: Oktober 2011

Die Medien und die Frauenquote

Anläßlich der Sendung ‚Quotenstreit‘ mit Maybritt Illner (die bereits im Februar diesen Jahres gelaufen ist) wurde Frau Furtwängler gefragt, wie es denn mit der Frauenquote in dem Unternehmen ihres Mannes aussehen würde. Der Burda-Verlag beschäftigt 60% Frauen, aber weder im Vorstand, noch in der Geschäftsführung sind Frauen vertreten. Beim Spiegel sieht es übrigens genauso aus.

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Der Mythos der Trümmerfrauen

Der folgende Beitrag ist ein Textmitschnitt aus der Sendung Land und Leute – Bayern 2 vom 10.5.2009, den Rainer aus dem WGvdL.com-Forum geschrieben hat. Von dem unsäglichen -innen im Text mal abgesehen, frage ich mich, warum diese Sendung überhaupt gemacht wurde? Gerade in feministischen Zeiten, wo Frauen ohne Ende gepampert werden, ist das für mich unverständlich. Deshalb bleibt nur eine Erklärung übrig: es kann einfach nicht sein, das rechte Organisationen das Thema Trümmerfrauen für sich vereinnahmt haben. Würde allerdings genauso akribisch bei anderen Frauen- bzw. Feminismusthemen recherchiert werden, sähe in der politischen Landschaft einiges anders aus.

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Frauenquote ohne Ende

Als ich gestern im Deutschlandradio einen Beitrag zur Frauenquote hörte und Studien genannt wurden, die belegen, das mehr Frauen an der Spitze von Unter­neh­men mehr Rendite bringen würden, ging mir wieder durch den Kopf, wieso noch nicht einmal Journalisten auf den Gedanken kommen, das Unternehmen schon längst reihenweise Frauen eingestellt hätten, wenn dem tatsächlich so wäre.

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Kinderlied zur Vorbeugung gegen Missbrauch

Nein, Nein, Nein, ich geh nicht mit, so lautet der einprägsame Refrain dieses Kinderliedes. Ein wirklich empfehlenswertes Video, da nicht nur ein Mann als möglicher Täter dargestellt wird, sondern auch eine Frau. Was will man mehr?

Ehrenmorde in Deutschland

BKA-Studie · Ein Drittel aller „Ehrenmord“-Opfer ist männlich

Wird im Namen der „Ehre“ gemordet, müssen fast immer Frauen sterben – soweit das Klischee. Doch eine BKA-Studie zeigt: Viele der Opfer in Deutschland sind Männer. Sie werden getötet, weil sie schwul sind, Ehebrecher – oder selbst einen „Ehrenmord“ verweigern. Spiegel

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Kindesunterhalt und Lohnentwicklung

Auf der Homepage von Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? wurde eine Statistik eingestellt, deren Ergebnis zumindest Männer von der Fortpflanzung schon seit Jahren abhält, auch wenn dieser Prozess meistens unbewusst abläuft.

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Sorgerechtsurteil des BGH ein Aprilscherz?

Angesichts der Veröffentlichung des Urteils, nämlich am 1. April bin ich auf die Idee des Aprilscherzes gekommen. Wenn man sich die Pressemitteilung und das Urteil durchliest, könnte man wirklich daran glauben. Wie so oft wurde auch hier das durch die Mutter geschaffene Kontinuitätsprinzip voran gestellt, obwohl man die Erziehungseignung  in Frage stellen könne. Der letzte Satz kann allerdings nur als Scherz bezeichnet werden.

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Silvana Koch-Mehrin als typische Quotenfrau

In der Heute-Show vom 07.10.2011 nahm sich Oliver Welke des Themas an und stellte die Frage, wann Frau Koch-Mehrin endlich zurücktritt.

Auch der Maskulist hat vor einiger Zeit Frau Koch-Mehrin einen Beitrag gewidmet.

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Kosten des Kindes fürs Großziehen berechnet

Was im Video als Sketch dargestellt wird, erinnert mich irgendwie an Sätze wie: Was habe ich alles für Opfer gebracht oder aber Was hast Du mich zeitlebens an Nerven gekostet.

 

Inkompetente Mitarbeiterinnen auf Eliteschule

In einem Sportinternat hatte sich ein Missbrauchsfall zwischen Jugendlichen ereignet. Die Opfer wandten sich daraufhin an eine Erzieherin, die aber nichts unternahm.

Erst 14 Tage später forderte ein weiterer Mitarbeiter die Heimleitung auf, endlich etwas zu unternehmen, bevor sich Täter und Opfer nach den Ferien wieder begegnen. Dann endlich kam der Stein ins rollen.

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Alltag in der feministischen Familienjustiz

Da Jörg Kachelmann mal wieder in den Schlagzeilen war, fiel mir folgendendes Statement von Wahid Ben Ala­ya auf Facebook ein, welches ich noch nicht veröf­fent­licht hatte. IAFCHR-Fachgremiumkoordination & Migration

Akte Kachelmann: So ein Missbrauchsvorwurf ist gar nicht selten. Er ist Alltag in der deutschen feministischen Familienjustiz

Väter als Sexualtäter im Genderwahn: Mißbrauch mit dem Missbrauch als ultimative Waffe zur Väterent­sor­gung aus dem Leben ihrer Kinder. Ein Aufruf und Hilfe­schrei an Medien Politik und an die gesamte Gesellschaft gegen: Jugendämter, Frauenberatungsstellen, Frauenhäuser, Familiengerichte, VerfahrenspflegerInnen, AnwältInnen, GesetzgeberInnen etc.

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Mehr Soldatinnen in die Bundeswehr

Das fordert zumindest die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in ihrem Antrag 10 Jahre Frauen in der Bundeswehr. Durch die diesjährige Reform der Bundeswehr sind die Parlamentarier der Meinung, das man die Gleichstellung noch mehr verankern müsse. Dieses könne nur unter der Voraussetzung der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf verwirklicht werden. Außerdem sei der im Soldatinnen- und Soldatengleichstel­lungsgesetz (SGleiG) vereinbarte Frauenanteil noch lange nicht erreicht.

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Die Bundesregierung zur häusliche Gewalt gegen Männer

Wie bereits bekannt, plant die Bundesregierung ein Gesetz zur Einrichtung eines bundesweiten Hilfetele­fons für Frauen, die häusliche Gewalt erleiden. Dazu liegt nun der Gesetzentwurf vor. Im diesem heißt es, dass man im Rahmen der Evaluierung eine repräsen­tative Studie zu Gewalt gegen Frauen und Männer er­stellen wolle. Des weiteren wird kurz darauf eingegangen, dass es auch häusliche Gewalt gegen Männer geben würde, aber auf Grund fehlender, belastbarer Erkenntnisse, könne man für diese keine Lotsenfunktion übernehmen.

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Videos zur Frauenquote

Frauenquote wohin man hört – haben wir gerade keine anderen Probleme? Da ich gerade nicht auf das übliche Gequatsche von Politikern und Medien verlinken will, heute mal ein paar Videos zum Thema.

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Fragen zur weltweiten Bildungssituation von Jungen und Männer

Anfang diesen Monats veröffentlichte ich den BeitragMäd­chen und Frauen zuerst – bei der Bildung„. Da sich Bärbel Kofler von der SPD im Bundestag insbe­sondere für Frauen und Mädchen eingesetzt hat, stellte Mathias Frost auf Abgeordnetenwatch Frau Kofler die sinngemäße Frage, wieso Jungen und Männer bei der Bildung (nicht nur) in unterentwick­el­ten Ländern von ihrer Partei benachteiligt und igno­riert werden. Die Antwort kam prompt und lautet wie folgt:

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Meinungsfreiheit in Deutschland

Der US-amerikanische Sender CBN über die Macht der Politischen Korrektheit in der Bundesrepublik.

Die Politische Korrektheit beherrscht die Kultur in Deutschland. Sie ist hierzulande viel stärker verbreitet als in den USA. Doch es mehren sich die Anzeichen dafür, dass sich etwas ändert. In einem kurzen Video berichtet der US-amerikanische Sender CBN über drei Opfer der Politischen Korrektheit: Eva Herman, Thilo Sarrazin und Monika Ebeling. Die drei Fälle brauchen dem deutschen Publikum nicht vorgestellt zu werden. Und man muss auch nicht die Meinungen der genannten Personen teilen. Entscheidend ist, wie es um die Meinungsfreiheit in Deutschland steht und wie die politische Kultur Deutschlands „von außen“ gesehen wird.

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Ratgeber für Männer bei häuslicher Gewalt

MANNdat e.V. · Häusliche Gewalt: Was tun als männlicher Betroffener?

In der letzten Zeit häufen sich E-Mails an MANNdat , in de­nen Betroffene häuslicher Gewalt – das heißt von Bezie­hungsgewalt – ihre Situation schildern und die mangelnde Unterstützung seitens Polizei und Justiz beklagen. Ein ano­nymisiertes Beispiel (Name und Adresse sind MANNdat bekannt) soll stellvertretend die Problematik beschreiben.

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Zahl männlicher Erzieher in Kitas gestiegen

Bundesprogramm „Mehr Männer in Kitas“ zieht nach zehn Monaten erste positive Bilanz

„Wir brauchen mehr engagierte Männer in Kitas. Darin sind sich die Eltern und die Kitas einig. Allein die Tatsache, dass wir das Thema in die Öffentlichkeit gebracht haben, zeigt Wirkung: Von 2008 bis 2010 ist die Zahl der männlichen Erzieher in Kindertagesstät­ten um ein Viertel gestiegen. Das ist ein schöner Erfolg“, sagt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder.

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MANNdat-Vortrag zum Thema „Netzwerktraining für Männer“

Vortrag: Netzwerktraining für Männer – Netzwerk oder Seilschaften – was eint Männer

Startervortrag: Es soll dargestellt werden, ob es überhaupt „Netzwerktraining“ für Männer gibt und was das sein könnte. Sind Männernetzwerke lediglich Seilschaften, Interessenvertretungen, Männer- oder Betroffenengruppen? Es wird zudem versucht, Antwort zu geben auf die Fragen: was sind legitime Männerinteressen, wie werden diese öffentlich vertreten oder gefördert, wie werden sie in der Öffentlichkeit gesehen und inwieweit werden sie in der Gleichstellungspolitik berücksichtigt?

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Arbeitshilfe zu häuslicher Gewalt veröffentlicht

Das BMFSFJ hat eine Publikation erstellen lassen, in der auf Grundlage des gegenwärtigen Wissens und em­pi­ri­scher Untersuchungen fest­ge­hal­ten werden kann, das überwiegend Frauen und Kinder von Gewalt betroffen sind. Das überwiegend Kinder betroffen sind, entspricht sogar der Wahrheit. Man will mit dieser Abhandlung eine bedarfsgerechte Um­set­zung bei verschiedenen Institutionen erreichen.

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