Österreichische Hetzkampagne gegen Väter

Die österreichisch-feministische Kampagne „Mama macht alles und Papa macht nix!“ benutzt Kinder in einem Video, um Väter zu diskriminieren. Es geht schlicht um die Behauptung, dass Väter sich im Haushalt nicht engagieren, im Gegensatz zu dem Rund-um-die-Uhr-Einsatz von Müttern.

Hier die dazugehörige Webseite. Vielleicht sollte man ihnen einfach mal den Artikel Männer arbeiten deutlich mehr als Frauen um die Ohren hauen 😉

Sollte jemand der Meinung sein, das wären ja nur Kinder, die ihre Meinung kundtun, möchte ich auf ein paar Beiträge verweisen, die den Charakter dieser Kampagne offenbaren.

Wien – Stadt der Frauen

Frauen in Wien sollen alle Bedingungen vorfinden, um ein sicheres, eigenständiges und unabhängiges Leben führen zu können. Dafür brauchen Frauen aber auch Zugang zu Information und Beratung.[..] Wien für Wienerinnen

Geschlechtssensible Verkehrsplanung

Mobilitätschancen hängen sehr stark von der individuellen Lebenssituation ab und werden unter anderem von Geschlecht, Alter und kulturellem Hintergrund mitbestimmt. Der überwiegende Teil aller Wege zu Fuß oder mit dem öffentlichen Verkehr wird von Frauen zurückgelegt. Männer fahren eher mit dem Auto. Darüber hinaus legen Frauen in Wien beinahe um die Hälfte mehr Begleit- und Versorgungswege zurück als Männer. 50 Prozent dieser Wege sind Fußwege (Socialdata, 2002), die besonders in Kombination mit Erwerbsarbeit komplexe Wegeketten ergeben.[..] Wien.at

Der Höhepunkt von alledem ist allerdings der Verein Efeu, aber schaut selbst.

Efeu – Verein zur Erarbeitung feministischer Erziehungs-und Unterrichtsmodelle – Zur Vereinsgeschichte

[..]Im Mai 1984 gründeten Frauen auf der in Linz stattfindenden Enquete „Wirtschaftskrise, Bildungspolitik, LehrerInnenarbeitslosigkeit“ den Arbeitskreis „Frauen und Schule“.

Damit sollte ein Forum geschaffen werden, um die erlebte Benachteiligung von Frauen und Mädchen in der Schule zu thematisieren und gemeinsam an Veränderungen zu arbeiten. Aus den folgenden regelmäßigen, privaten Treffen entstand 1986 der Verein EfEU.

Schau man sich den Verein an, seine Ziele, Referenzen und Arbeitsweisen, dann weiß man auf jeden Fall, woher der feministische Wind, speziell in Wien, weht. Gerade habe ich noch folgendes gefunden:

Flashmob gegen die gemeinsame Obsorge

Vor dem Parlament protestierten feministische Initiativen gegen die geplante Obsorge-Regelung

Im Zuge der geplanten Neuregelung der Obsorge machte die Plattform „20.000 Frauen“ mobil und organisierte Dienstagmittag einen Flashmob vor dem Parlament. Protestiert wurde nicht nur gegen den vorliegenden Gesetzesentwurf, sondern auch gegen die Hauruck-Aktion des Gesetzgebers.[.. ] Die Standard

Einerseits beklagen sich Frauen, dass sie überwiegend für die Kindererziehung alleine aufkommen müssen, andererseits demonstrieren sie gegen eine gemeinsame Obsorge.

Zum Schluss folgt noch ein Link zu dem im Video dargestellten Thema. Die Standardhat dazu einen Artikel verfasst und hier noch der Link zu den Kommentaren. Auch auf Facebook sind die „Guten“ vertreten.

2 Kommentare.

  1. …zu Beginn wollte ich einmal mein Lob an diese Seite und deren Betreiber aussprechen wirlich gut… ;)…

    …bzgl. des Videos es ist ja schon ziemlich erbärmlich wie man versucht sich selbst auf ein Podest zu stellen…dass Fakten weg gelasssen werden ist ja schon üblich beim Feminismus bzw. bei der ANGEBLICHEN „Gleichberechtigungsthematik“.-.-…

    …bzgl. des letzten Link ist die Aussage am Ende: „Im Alltag ist es leichter, wenn ein Elternteil alleine entscheidet“…zeigt schon ziemlich deutlich worum es denn bei der ANGEBLICH angestrebten Gleichberechtigung geht…rosinen, rosinen, rosinen…*facepalm*….

  2. alle diese beschriebenen frauen schaffen es doch ganz prima, wenn auch unter mühen, sie haben zumindest modelle, die funktionieren mit ächzen und stöhnen sicherlich. aber alle sind karrierefrauen, die fast schon klischeehaft beschrieben sind, so nach dem titelbild von „madame“ frau, schlank attraktiv, jung, erfolgreich, hinter schreibtisch, auf dem schreibtisch das kind. wollen wir das nicht alle?! aber sind wir das auch alle? scheint mir ein artikel zu sein, der von privilegierten frauen für privilegierte frauen geschrieben ist. alle stehen gut in lohn und brot. existentielle/ finanzielle probleme gibt es nicht. Warum so pseudo -flott und einseitig?