Das deutsche Jugendinstitut (DJI) hat eine „Studie“ erstellt, in dem sie mittels standardisierter Fragebögen und Telefoninterviews in ganz Deutschland Schulen, Internate und Heime befragte. Auf Grund der darauf einsetzenden Medienberichte, die z.T. ein Bild des Grauens vermittelten, suchte ich die Studie und diese brachte erstaunliches zutage. Die Zahlen, die das DJI benennt, berufen sich lediglich auf Verdachtsfälle.
Video: Agens reißt die Mauer ein
Ein kurzes Video über die eigentliche Kampagne, nämlich den Einsturz der 400 Pappkartons, die eine Mauer zwischen Kinder und den entsorgten Elternteilen darstellten. Die Kinder hatten nach anfänglichem zögern sichtlich Spaß an dieser Aktion.
Femokratie News 199-2011
Wozu einen Rechtsstaat?
Auf dem Lawblog findet man einen interessanten Beitrag über das Rechtsverständnis mancher Femis zu den Strafanzeigen gegen Kachelmann oder Strauss-Kahn. Der Autor des Lawblogs nimmt in seinem Artikel Stellung zu einem Beitrag einer gewissen Nadine Lantzsch, die ihrerseits in einem Text auf »Medienelite« in einer erstaunlich primitiven Gossensprache gegen rechtsstaatliche Prinzipien polemisiert.[..] Und wie immer, wenn irgendwo irgendwer das Wort »Vergewaltigung!« in die Welt posaunt, fühlen sich auch andere feministische Kettenhündinnen wie die unsägliche Antje Schrupp aufgerufen, ihre steinzeitlichen Auffassungen eines frauenzentrierten Rechtsverständnisses in die Welt zu blaffen. Schrupp schreibt sinngemäß, es sei doch sowieso egal, ob nach rechtsstaatlichen Prinzipien – insbesondere bei Vergewaltigungsprozessen – vor Gericht gestritten würde. Das ganze Rechtssystem sei doch ein System von Männern für Männer, da könne man es sowieso nicht ernstnehmen und ohne Männer bräuchte man auch keine Justiz. Stadtmensch-Chronicles
Verordnete Demokratie per „Überfall“
Deutschlands ist der politischen Verdummung verfallen. Ganz Deutschland? Nicht ganz, ein kleiner Stadtteil in Freiburg leistet immer noch erheblichen Widerstand! Die Bewohner gehen einfach kaum noch wählen. Mit einem Bildungsüberfall soll dieser Zustand beendet werden.
Femokratie News 198-2011
Koch-Mehrin will Doktortitel zurück
Silvana Koch-Mehrin nimmt die Aberkennung ihres Doktortitels nicht hin. Nach Informationen des SPIEGEL hat die FDP-Politikerin Widerspruch gegen die Entscheidung der Uni Heidelberg eingelegt – der Streit könnte vor Gericht landen. Spiegel
Lustobjekte – Kiffer, Künstler, Tropenarzt
Bei Martha ist es einfach. Sie hat genau zwei Kriterien bei der Partnersuche. Der Mann muss gut verdienen und erfolgreich sein, alles andere ist verhandelbar. Beim Kaffee erzählt sie von ihrem neuen Freund (gutverdienend, erfolgreich). Ich gebe mir nicht mal Mühe, meine Frustration zu verbergen. TAZ
Schlagseite – MannFrau kontrovers
Die letzten 30 Jahre haben die Welt von Mann und Frau grundlegend verändert. Nach Erreichen der formalen Gleichberechtigung von Mann und Frau entwickelte sich der Feminismus zu einer Staatsideologie. Es kamen Forderungen auf nach Auflösung der klassischen Rollenidentität von Mann und Frau in Gesellschaft und Familie.
Einseitige Frauenförderung ging einher mit einer Männerabwertung. So geriet die Geschlechterdebatte allmählich – gepaart mit einer fortschreitenden Polarisierung – in eine Schlagseite. Die Folgen dieses ideologischen Feminismus blieben bisher in weiten Bereichen ein Tabu-Thema in der Öffentlichkeit. Die Autoren dieses Buches wollen dieses Tabu aufbrechen. Sie zeigen die gesellschaftlichen, psychosozialen und wirtschaftlichen Fehlentwicklungen auf und geben beispielhaft Lösungsansätze.
Femokratie News 197-2011
Welche Mitspracherechte haben Männer im Feminismus?
In dem Artikel „Look, Kitten, I Am Too A Feminist! Fauxminism and Men“ beleuchtet die Feministin Megan Milanese, die mir eher einem radikalen Feminismus anzuhängen scheint (und deren Meinung insoweit nicht für andere Teile des Feminismus gelten muss), welche Kriterien sie an Männer stellt, die Feministen sein wollen. Ein falscher Feminist ist demnach ein Mann, der folgende Sachen macht Alles Evolution
Kommentar: Die Vorhaut von Jungen sei „so etwas Ähnliches wie der Blinddarm oder die Weisheitszähne“
Zum Thema Beschneidung/Genitalverstümmelung bei Jungen hat der User „Liberator“ einen sehr ausführlichen Kommentar eingestellt. Dieser enthält etliche Informationen, die für den einen oder anderen vielleicht neu und/oder diskussionswürdig sind. Ein weiterer wichtiger Beitrag von Roslin aus dem Jahr 2009 wurde im gleichen Artikel ebenfalls als Kommentar eingestellt. FemokratieBlog
Gleichberechtigung – Auch für Jungen
Der nachfolgende Artikel listet Punkte zum Thema Jungenbenachteiligung auf, die für die meisten Leser nicht neu sind. Interessant sind allerdings die Kommentare in der ZEIT, denn in einem der ersten wird direkt Gejammer und Selbstmitleid angeprangert. Wenn aber beinahe täglich Artikel über Benachteiligungen von Frauen erscheinen, dann ist das kein Gejammer? Nimmt man noch die milliardenschwere Frauenförderung dazu, dann kann man die Kommentare nur noch als absurd bezeichnen.
Femokratie News 196-2011
Vorwürfe nach Feminismuskritik: Unterwandern Nazis den „Spiegelfechter“?
Der „Spiegelfechter“, eines der bekanntesten deutschen Politblogs, veröffentlicht heute den Gastbeitrag „Leitkultur Feminismus“. Ein Auszug:[..] Der erwähnte Kampf um die Befreiung des weiblichen Geschlechts aus gesellschaftlichen Beschränkungen und Vorurteilen scheint immer öfter über das Ziel hinaus zu schießen, ja gar in grotesker Weise zu einem fundamentalistischen Eifer zu werden.[..] Der (Text) ist zwar grundharmlos, wird von einigen Knallköpfen im Kommentarbereich aber sofort in die rechtsextreme Ecke gerückt: Es fallen allen Ernstes Worte wie „faschistisch“ und Phrasen wie „Nazis unterwandern kritische Foren wie den Spiegelfechter“. Damit bestätigen diese Kommentatoren natürlich die Grundthesen des Textes aufs Schönste. Arne Hoffmann
Porträt neuer Amnesty-Chef Grenz · Keine Notlösung
Die Generalsekretärin scheitert, Amnesty bebt, Beschuldigungen überall. Nun ist ein neuer Chef angetreten: Wolfgang Grenz. Beliebt, ein Fels – keine Notlösung.[..] Die bisherige Chefin hatte sich als Flop herausgestellt, nach ihrem Rauswurf zerschnitten Anschuldigungen wie Steakmesser die Luft. Ein Zustand, für den es einen neuen Chef brauchte. Einen, der für Ruhe sorgt. TAZ
- Oh Wunder, ein Mann wird von Feministinnen zum neuen Chef gewählt. Die Begründungen dafür sind einfach zu köstlich 😉
400 Scheidungskinder täglich
TRENNUNGSKINDER und TRENNUNGSELTERN
trennt symbolisch eine Mauer, am 17.7. reißen sie die Mauer ein.
Wo? Pariser Platz in Berlin –
Wann? am 17.07.2011 um 14.00 Uhr
Jedes Jahr hat Deutschland erneut über 150 000 zusätzliche Scheidungskinder. Das sind mehr als 400 Kinder täglich, die durch Scheidungsurteile von einem Elternteil getrennt werden, fast immer vom Vater. Die Gesamtzahl der Trennungskinder liegt wesentlich höher, denn die Zahl der Trennungen innerhalb der Lebenspartnerschaften ist nicht bekannt.
Femokratie News 195-2011 (1)
Gründerin der Frauenhausbewegung veröffentlicht erschütternde Biographie
Ihr wisst ja, dass ich hier manchmal auf Artikel verlinke, die ich so wichtig finde, dass ich daraus erst gar nicht einzelne Absätze zitiere, sondern empfehle, den kompletten Beitrag zu lesen. Heute zum Beispiel ist das wieder der Fall. Auf den Online-Seiten der linken Wochenzeitung „Freitag“ bespricht Sidney Davenport Erin Pizzeys Autobiographie This Way to the Revolution. Darin schildert Pizzey, wie sie einerseits zur Begründerin der Frauenhausbewegung, andererseits aber zu einer der Frauen wurde, die viele Feministinnen am meisten hassten. Arne Hoffmann
„Schrödingers Vergewaltiger“
„Schrödingers Vergewaltiger“ ist eine im Feminismus beliebte Figur in der Frage der sexuellen Belästigung / Vergewaltigungsvorbeugung.[..] Die Paralle bei Schrödingers Rapist ist die Folgende: Wenn ein Mann mit einer Frau zu tun hat, dann weiß sie nicht, ob er ein Vergewaltiger oder kein Vergewaltiger ist. Er könnte einer sein oder er könnte keiner sein. Erst wenn er handelt, erfahrt sie ob er ein Vergewaltiger ist. Er ist also beides zugleich, ein Vergewaltiger und kein Vergewaltiger. Alles Evolution
Femokratie News 195-2011
Jungen als Verlierer im Bildungssystem
Die Vorurteile halten sich hartnäckig, Jungens seien die Verlierer im Bildungssystem. Sie seien konsequent benachteiligt, weil zum Beispiel in Schulen und Kitas überwiegend weibliche Pädagogen arbeiten. ZDF-Mediathek (05:07 min.)
- Dieser Film ist insofern interessant, weil Jungen auch mal sagen (durften), das sie nicht nur mit Müttern zusammen sein und spielen wollen.
Betrugsfall im Beeskower Jugendamt
In der Verwaltung des brandenburgischen Landkreises Oder-Spree gibt es offenbar einen Betrugsfall: Eine Mitarbeiterin des Jugendamts soll Geld veruntreut haben.[..] Die Frau soll Akten manipuliert und sich selbst oder anderen Personen Geld überwiesen haben, wie Staatsanwalt Michael Neff dem rbb sagte. Die Mitarbeiterin soll das Alter von Kindern, die Unterhaltszahlungen empfangen, herabgesetzt haben und das zusätzliche Geld selbst eingesteckt oder die Zahlung an andere Personen weitergeleitet haben. rbb
Femokratie News 194-2011 (2)
Tickets für die Frauen-Fußball-WM · Ins Finale für nen‘ „Fuffi“
Karten für Halbfinale oder Finale der Frauen-Fußball-WM? Nach dem Ausscheiden von Deutschland kein Problem. Der Vorverkauf liefert kurzfristig und Ebay zum Dumpingpreis.· Focus
Gründe für die Unterrepräsentation von Frauen in mathematischen Fächern
Eine Studie untersucht soziokulturelle und biologische Gründe für die geringe Frauenzahl in den Naturwissenschaften: Alles Evolution – Überwiegend in englischer Sprache
Nur wenn ein Mädchen ein Tor schießt, zählen die anderen Tore
Das „Institut für Friedenpädagogik“ hat ein Dokument „Handreichung für Jugendarbeit, Schule und Verein“ heraus gegeben mit dem Titel: Straßenfußball für Toleranz. – Es steht ja noch schlimmer mit der (Sport-)pädagogik in Schulen und anderen Einrichtungen für Kinder und Jugendliche, als ohnehin schon angenommen. Dieses Symptom hat rexxer aus dem WGvdL.com-Forum voraus gesehen: „Femi-Fussball keineswegs am Ende“.
Femokratie News 194-2011 (1)
Mehr Inobhutnahmen durch Jugendämter im Jahr 2010
WIESBADEN – Im Jahr 2010 haben die Jugendämter in Deutschland 36 300 Kinder und Jugendliche in Obhut genommen. Das waren rund 2.600 (+ 8%) mehr als 2009. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag die Zahl der Inobhutnahmen damit um 42% höher als noch vor fünf Jahren. Destatis
Kinderrechtskommission des Deutsche Familiengerichtstag befürwortet alleiniges Sorgerecht der nichtverheirateten Kindesmutter
Im Ergebnis befürwortet die Kommission ein Regelungsmodell, das im “Ausgangspunkt von der Primärsorge der Mutter” ausgeht und zu einer gemeinsamen Sorge aufgrund einer Sorgeerkklärung führt.[..] b) Vorschlag der Kommission: aa) Zunächst hält die Kommission das gemeinsame Sorgerecht beider Eltern nach Sorgeerklärung des Vaters, verbunden mit einer gerichtlichen Überprüfungsmöglichkeit auf Antrag der Mutter für ein einfaches und verständliches Modell. Eine Lösung sei auch nicht sachwidrig und die nichtehelichen Väter seien mehrheitlich sorgegeeignet. RA Klaus Wille
Femokratie News 194-2011
Frauen als Besserverdiener – Ach, könnt‘ er mir doch ein Pferd kaufen!
Sie verdient mehr als er – kein Problem? Und ob! Denn diese immer noch seltene Konstellation kratzt am Ego der Männer, und auch Frauen hängen oft an alten Rollenbildern.[..] „Mein Partner kann mir kein Pferd kaufen und mich auch nicht ins Fünf-Sterne-Hotel einladen“, sagt sie. „Das würde mir aber auch mal gefallen.“ Andreas und sie teilen sich zwar die Hypothek fürs Haus und alle Kosten für die Lebensmittel. „Aber jeden Urlaub, jede Opernkarte, jedes Möbelstück und alles, was wir uns leisten, zahle ich.“[..] „Geld ist das Hauptproblem in unserer Beziehung“, sagt die Geschäftsfrau. Bei ihr hat sich der Eindruck festgesetzt, dass sie in dieser Partnerschaft draufzahlt – vor allem mit ihrer Lebensenergie.[..] „Es ist einfach sehr, sehr anstrengend, als Selbstständige die volle Verantwortung für das Finanzielle zu tragen“, sagt sie. [..] Spiegel
- Ich bin nach dem dem lesen des kompletten Beitrages der Meinung, das eher die Frauen statt der Männer ein Problem mit dem Mehrverdienst haben.
Femokratie News 193-2011 (1)
„Die Zeit“ informiert über „Lügen, die man gerne glaubt“
[..]Aus dem „Zeit“-Artikel geht auch hervor, dass solche Falschbeschuldigungen zu einer Rate von bis zu einem Viertel an Justizirrtümern führen, bei denen Männer also zum Beispiel für eine Vergewaltigung in den Knast kommen, die sie nie begangen haben. Vor diesem Hintergrund weiß ich nicht, wie Ilse Lenz & Co. es verantworten können, durch manipulative Artikel die Öffentlichkeit (und damit auch Justizbeamte) massiv irrezuführen, was die tatsächliche Rate an Verleumdungen in diesem Bereich angeht. Arne Hoffmann
Blind Date mit dem eigenen Vater
Wenn Eltern sich trennen, verlieren rund 40 Prozent der Kinder den Kontakt zu einem Elternteil – wie Annelie Simon aus Thüringen. Erst als Erwachsene sah die 29-jährige Frau ihren Vater wieder. Die Welt
Femokratie News 193-2011
Unrechtsjustiz
Zu Unrecht in Haft: 70.000 Hafttage müssen in Deutschland jährlich entschädigt werden. Tage, die sich für ihre unschuldigen Opfer quälend in die Länge gezogen haben. Du weisst, dass du nichts getan hast. Du grübelst, haderst. Doch schuld sind andere… Den unfähigen Richtern passiert nichts, sie verbreiten weiter ihre Fehlurteile. Das wären die wahren Verbrecher, welcher hinter Gitter gehören. Jedoch dank Filz, Korruption und guten Parteifreunden können sie sich in Sicherheit wahren. IG Antifeminismus IGAF
Vermarktung des deutschen Frauenfußballs
Kaum noch neue Werbeverträge: Die Manager der deutschen Spielerinnen fürchten nach dem frühen WM-Aus um die erhoffte Rendite. TAZ
Bilanz zu „Anne Will“ am Sonntagabend
Ein Artikel von Stefan Niggemeier in der FAZ, der zum Thema Anne Will u.a. auch über eine englische Polit-Talk-Show berichtet, war für mich der eigentliche Anlass, einen Extra Beitrag zu erstellen. Fürs zitieren in den Femokratie News war es einfach zu viel Text.
Es war fast immer wie immer
Es gibt einen Grund dafür, warum jedes Thema bei „Anne Will“ zuerst aufgeblasen und dann mit schwachen Gästen verwässert wird. Heute kommt die Talkshow der verpassten Chancen zum letzten Mal am Wochenschluss. Eine Bilanz und ein Ausblick. [..]
Frauen-Fußball-Weltmeisterinnenschaft
Es ist schon kurios: Da wird überall großer Wert auf das -innen gelegt, aber bei einer Frauen-Fußball-WM ist das nicht wichtig? Jene Frauen, die am Ende den Pokal erhalten werden, nennt man ja schließlich Weltmeisterinnen und nicht Weltmeister. Wieso heißt es dann aber nicht „Frauen-Fußball-Weltmeisterinnenschaft“? Will man in erster Linie etwa nicht das eigene Geschlecht ansprechen? Oder war den Machern der WM das -innen letztendlich doch zu peinlich? Wie ist man eigentlich auf die Idee gekommen, sich auf das ‚Meister‘ der „minderbemittelten“ Männer zu berufen? Der Slogan „3. Plätze sind was für Männer“ hat das immerhin vermittelt.






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